Trauma Arbeit

Bei jedem Erlebnis, das im Gehirn blockierend/hemmend bestehen bleibt, handelt es sich um ein traumatisches Erlebnis. Oft werden die Situationen verheimlicht, und / oder sind mit starken Scham- oder Schuldgefühlen verbunden. Die meisten Traumen sind uns nicht bewusst und blockieren dennoch unsere Lebendigkeit. Schnell reagieren wir reflexartig, statt angemessen zu handeln. Sollte man denn überhaupt noch an einen Trauma arbeiten, wenn man nicht einmal weiß, dass es das gibt? Die Erfahrungen von Irmtraud und die Rückmeldungen von Anderen sagen: ja.

Die Änderungen im Alltag in Richtung Lebensfreude sind auffällig. In diesem Kurs erlernen Sie, solche Fixierungen aufzudecken und zu balancieren. Besonders wertvoll für die Arbeit mit Kindern, da sie bei der Balance das Erlebte nicht kennen oder gar noch einmal spüren müssen.

Aus dem Inhalt:

  • Was ist ein Trauma, was eine traumatische Situation?
  • Trauma-Verständnis im Gehirnmodell von NMK
  • Polyvagale Theorie von Stephen Porges
  • Die 14 wichtigsten am Trauma beteiligten Gehirnbereiche in ihrer Funktion
  • Die Gehirnbereiche im Zusammenspiel (Erlebens-Kreislauf)
  • Gehirnformate aktivieren und balancieren
  • Typische Trauma-Balancen der Kinesiologie
  • Praxisaspekte, die vor, während und nach der Balance beachtet werden können
  • Traumalösung auf schnelle und sanfte Art

Begründerin des Kurses: Irmtraud Große-Lindemann

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