Praxistag: Schreiben und Handeln

Wer möchte nicht Schriftsteller sein und sich schön ausdrücken können?

Die Fähigkeit, Gedanken auf das Papier zu bringen, baut  auf einer guten Handgeschicklichkeit, einer reifen Lateralisation und einem ausgefeilten Gedächtnis auf. Diese Stufen des Schreibenlernens und die Automatisierung des Schreibens über konsequentes Üben kommen oft zu kurz. So haben wir viel Ballast angehäuft, der unsere Freude am schriftlichen Ausdruck dämpft.

Die Schrift ist etwa 3000 Jahre alt, doch sie war immer wenigen Menschen vorbehalten. Erst seit etwa 150 Jahren gibt es in Europa die allgemeine Schulpflicht und das Bestreben, dass alle Kinder schreiben und lesen lernen.

An diesem Praxistag erleben wir unsere Haltung zum Schreiben neu, qualifizieren das Verschriftlichen unserer Gedanken und das begleitende Schreiben als Gedächtnisstütze.

Wahrend der Ausbildung wird dies konsequent geübt, da:

  • … wir so Gedanken strukturieren können
  • … Informationen austauschen und im Kontakt bleiben
  • … das Gehirn und die Feinmotorik trainieren
  • … bleibende Spuren hinterlassen
  • … mit uns selbst klar ins Handeln und auf den Punkt kommen.

An diesem Praxistag bauen wir die Grundlagen dazu aus.

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